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Für spontane Einkäufe Stoffbeutel in der Jackentasche lassen

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Jeder kennt es: Man ist auf dem Weg nach Hause, kommt gerade von der Arbeit und kauft noch schnell ein paar Kleinigkeiten ein. Dumm nur, dass der Rucksack voll ist und man wieder keine Tasche dabei hat. Denn eigentlich nähme ein Jutebeutel kaum Platz ein.

Wer spontan einkauft, hat oft nichts zum Verstauen dabei - und greift dann schnell mal zur Einwegtüte aus Plastik oder Papier.

Der Umwelt tut man mit beiden Varianten keinen Gefallen - besser sei es, zum Beispiel stets einen dünnen Stoffbeutel in der Jacken- oder Hosentasche zu haben, sagt Angelika Krumm von der Aktionsgemeinschaft Robin Wood. Weil man diese viel häufiger benutzen kann als Einwegtüten, sei ihre Öko-Bilanz unterm Strich besser.

Im Supermarkt rät die Umwelt- und Naturschutzorganisation generell, möglichst viele Lebensmittel unverpackt zu kaufen. Wer kann, sollte auf Mehrweglösungen setzen.

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